Wiren BoardDokumentation
Dokumentation · Deutsch

WB-LED

4-Kanal-Dimmer für LED-Streifen

Revision 113034
Abgedeckte Bestellnummern (1)
  • WB-LED


Diese Seite beschreibt das neue Gerät WB-LED; zur Vorgängerversion siehe WB-MRGBW-D.

Diese Seite beschreibt die neueste Hardware-Revision mit der neuesten stabilen Firmware. Falls Ihr Gerät ältere Firmware verwendet, aktualisieren Sie diese nach Möglichkeit (siehe Firmware-Aktualisierung).
WB-LED-Dimmer
WB-LED-Dimmer

Verwendungszweck

WB-LED ist ein Vierkanal-Dimmer für farbige LED-Streifen (RGB, RGB+W), LED-Streifen mit einstellbarer Weißtemperatur (CCT) oder weiße LED-Streifen (W). Stellen Sie Streifentypen, PWM-Frequenz und Eingangszuordnung in den Geräteeinstellungen ein.

Die Kanäle lassen sich zur Steuerung eines leistungsstarken weißen LED-Streifens mit bis zu 20 A zusammenfassen. Verwenden Sie für höhere Leistung den Verstärker WB-AMPLED.

Merkmale:

  • 11 Betriebsarten unterstützen zahlreiche Anordnungen für dekorative Beleuchtung.
  • Die Universaleingänge erkennen die Betätigungsarten hardwareseitig. Weisen Sie jedem Eingang und jeder Betätigungsart eine Aktion zu. Beispielsweise kann ein kurzer Tastendruck an Eingang 1 einen RGB-Streifen ein- oder ausschalten, ein doppelter Tastendruck seine Farbe ändern und ein langer Tastendruck seine Helligkeit ändern.
  • Einstellbare PWM-Frequenz. Der Standardwert von 3 kHz macht das Flimmern für das Auge unmerklich und hält die Geräuschentwicklung des Netzteils gering.
  • Der Dimmer funktioniert mit Wiren Board und anderen Modbus RTU-Controllern. Nach der Konfiguration kann er auch autonom über seine lokalen Eingänge betrieben werden.

Die Prüfungen ergaben als zulässige Werte im Dauerbetrieb eine Streifenspannung von bis zu 48 V und einen Strom von bis zu 5 A pro Kanal.

Technische Daten

Parameter Wert
Spannungsversorgung
Versorgungsspannung 9–28 V DC
Leistungsaufnahme

0.3 W

Steuerkanäle für LED-Streifen
PWM-Kanäle zur Steuerung von LED-Streifen 4
PWM-Frequenz 3 kHz,
einstellbar von 100 Hz bis 24 kHz
Maximalstrom 5 A pro Kanal; für höhere Ströme zusammen mit WB-AMPLED
Maximalspannung 48 V pro Kanal
Eingänge
Verwendungszweck Universaleingänge mit flexibler Konfiguration.
Eingangstyp Potenzialfreier Kontakt, ohne galvanische Trennung.

Eingangsspannung etwa 5 V DC; Strom bei geschlossenem Eingang etwa 5 mA

Zulässige Spannung 0 V bis +30 V
Steuerung
Steuerschnittstelle RS-485
Schnittstellentrennung Nicht galvanisch getrennt
Kommunikationsprotokoll Modbus RTU; per Software konfigurierbare Adresse; die Werkseinstellungen sind auf dem Etikett aufgedruckt
Parameter der RS-485-Schnittstelle Per Software konfigurierbar; Standardwerte:

Baudrate — 9600 bit/s; Daten — 8 Bit; Parität — keine (N); Stoppbits — 2

Betriebsbereit nach dem Einschalten ~2 s
Betriebsbedingungen
Umgebungslufttemperatur −40 bis +80 °C
Relative Luftfeuchtigkeit Bis zu 95%, nicht kondensierend
Klimaklassifizierung nach GOST 15150-69 O2.1*
Garantie 2 Jahre
Lebensdauer 8 Jahre
Klemmenblöcke und Leiterquerschnitte
Empfohlener Leiterquerschnitt mit isolierten Aderendhülsen Steuereingänge: 0.35–1 mm2 — Einzeladerendhülse; 0.35–0.5 mm2 — Doppeladerendhülse,

Versorgungseingänge: bis zu 2.5 mm2 — Einzeladerendhülse; bis zu 1.5 mm2 — Doppeladerendhülse

Standardlänge der Aderendhülse 8 mm
Anzugsdrehmoment der Schrauben Steuereingänge: 0.2 N·m,

Leistungsausgänge: 0.5 N·m

Abmessungen
Breite in Teilungseinheiten 2
Gesamtabmessungen (L × B × H) 36 × 90 × 58 mm
Gewicht (einschließlich Karton) 85 g

Funktionsprinzip

Die Helligkeit wird durch Pulsweitenmodulation (PWM) des Stroms geregelt. Die Ausgänge werden als Open-Collector-Ausgänge beschrieben: Transistoren schalten jeden Ausgang auf Masse. Die PWM-Auflösung beträgt 12 Bit bei Frequenzen bis zu 24 kHz. Dadurch wird sichtbares Flimmern vermieden und eine gleichmäßige Regelung bei geringer Helligkeit ermöglicht. Ändern Sie die Frequenz bei Bedarf in den Einstellungen.

Die Kanalhelligkeit wird von 0 bis 100 eingestellt und anhand einer logarithmischen Dimmkurve in die LED-Lichtleistung umgesetzt. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Einstellung über den gesamten Bereich.

Das Modul verfügt über vier Hardware-Eingänge, deren Zustände über Modbus ausgelesen werden können. Weisen Sie den Betätigungsarten Aktionen zu, um ihr Verhalten zu konfigurieren. Siehe Eingangskonfiguration.

Anzeigen

Das Modul besitzt Anzeigen, die seinen Status ohne Verbindung zu einem Controller anzeigen:

  • S (grün) — Modbus-Kommunikationsstatus: leuchtet bei anliegender Kleinspannungsversorgung und blinkt während der Abfrage über RS-485. Bei Geräten mit aktivierten Ereignissen in Fast Modbus ⚡ blinkt die Anzeige häufiger als bei der sequenziellen Abfrage, da Ereignisse schneller abgefragt werden. Im Bootloader-Modus blinkt sie einmal pro Sekunde; während des Firmware-Uploads blinkt sie schnell.

Vier LEDs an der Vorderseite zeigen die Zustände der jeweiligen Ausgänge und das Auslösen der Schutzfunktionen an. Leuchtet beispielsweise ein RGB-Streifen rot, ist nur die Anzeige des roten Kanals eingeschaltet. Die Anzeigen bedeuten:

  • aus — Kanal inaktiv;
  • ein — Kanal aktiv;
  • alle LEDs blinken gemeinsam — Überstrom- oder Übertemperaturschutz aktiv.

Überstrom- und Übertemperaturschutz

WB-LED verfügt über einen Überstrom- und Übertemperaturschutz.

Der Überstromschutz löst aus, wenn ein Kanal den maximal zulässigen Laststrom überschreitet. Alle Kanäle werden ausgeschaltet und ihre LEDs blinken gleichzeitig viermal pro Sekunde. Nach 3 Sekunden werden die Kanäle nacheinander langsam wieder eingeschaltet, beginnend mit Kanal 1. Löst der Schutz erneut aus, wiederholt sich der Ablauf.

Der Übertemperaturschutz setzt bei einer Leiterplattentemperatur über 70 °C ein. Der Dimmer begrenzt die maximale Ausgangsleistung schrittweise, indem er den PWM-Tastgrad reduziert, und schaltet bei 80 °C alle Ausgänge aus. Während der temperaturbedingten Leistungsbegrenzung blinken die Kanal-LEDs gleichzeitig viermal pro Sekunde.

Erkennung der Tastendruckart

Das Modul erkennt vier Tastendruckarten: kurz, lang, doppelt sowie kurz gefolgt von lang.

Die Tastendrücke können auf dem Controller verarbeitet werden, der für jede Art einen separaten Zähler über Modbus erhält, oder lokal im Modul zur Steuerung seiner Ausgänge.

Die Parameter zur Tastendruckerkennung können in den Einstellungen geändert werden.

Installation

Verdrahtung

Schließen Sie die Versorgung des LED-Streifens bzw. der Last an die Klemme + an, damit die Schaltstufen des Dimmers ordnungsgemäß funktionieren. Montieren Sie das Gerät auf einer standardmäßigen 35-mm-Hutschiene; es belegt zwei Teilungseinheiten.

Der Klemmenblock V+ GND A B mit einem Rastermaß von 3.5 mm dient zum Anschluss der Spannungsversorgung und des RS-485-Kommunikationsbusses. Eine korrekte Busverdrahtung ist für eine zuverlässige Kommunikation erforderlich; siehe Verdrahtung und Anschluss des RS-485-Busses.

Wenn Geräte am RS-485-Bus unterschiedliche Spannungsversorgungen verwenden, müssen ihre GND-Klemmen miteinander verbunden werden. Siehe Erdung von Wiren Board-Geräten und Verbindung von GND und iGND.

Streifentyp und Verdrahtung hängen von der gewählten Betriebsart ab; siehe Tabelle Betriebsarten der Dimmerkanäle.

Belegung der Ausgangs- und Versorgungsklemmen:

  • 1(B), 2(R), 3(G), 4(W) — Steuerklemmen: Minusanschlüsse der Kanäle eines oder mehrerer Streifen.
  • + — Plusklemme der Streifen-Spannungsversorgung. Dieser Anschluss ist zwingend erforderlich. Wird er bei langen Leitungen und hoher Leistung weggelassen, kann der Dimmer zerstört werden.
  • − — Minusanschluss der Streifen-Spannungsversorgung. Verwenden Sie einen Leiter mit großem Querschnitt da er den Gesamtstrom aller vier Kanäle führt.
  • +V, GND — Versorgung der Modullogik.
    Die Klemmen−(Minus) und GND sind im Modul intern verbunden.

Wählen Sie die Leiterquerschnitte der LED-Streifen entsprechend Verlegeart, Kabellänge, Versorgungsspannung und Streifenstrom. Lange, dünne Leiter verursachen Spannungsabfall, geringere Helligkeit und Erwärmung. Siehe Kabelauswahl für LED-Streifen.

Verlegen Sie Kabel separater Streifen möglichst nicht dicht nebeneinander, da sie sich gegenseitig beeinflussen können. Eine niedrigere PWM-Frequenz kann die Kopplung ebenfalls reduzieren.

Prüfen Sie vor dem Anschluss der Minusleiter der Streifen an den Dimmer die Funktion der Streifen und die Kurzschlussfreiheit, indem Sie sie an den Minuspol der Spannungsversorgung anschließen. Der Anschluss kurzgeschlossener Verdrahtung an den Dimmer kann diesen beschädigen.

Schaltpläne

Die Verdrahtung der LED-Streifen hängt von der gewählten Betriebsart ab.

Die Schaltpläne zeigen die wichtigsten Betriebsarten. Andere Anordnungen ergeben sich aus dem Namen der Betriebsart. Schließen Sie beispielsweise bei W+W+CCT weiße Streifen an die Klemmen 1 (B) und 2 (R) und den CCT-Streifen an 3 (G) und 4 (W) an; passen Sie dafür die dargestellte Anordnung CCT+W+W entsprechend an.

Eingänge

Die Eingänge erkennen Tastendruckarten in Hardware; jeder Art kann eine eigene Aktion zugewiesen werden. Zur Konfiguration und zu den verfügbaren Aktionen siehe Eingangskonfiguration.

Digitale Eingänge werden durch Verbindung mit den Klemmen−(Minus) oder GNDaktiviert. Der Strom ist mit bis zu 5 mA gering, daher kann jeder geeignete Taster oder Schalter verwendet werden. Kabellänge und Querschnitt sind für die Kontakterkennung nicht kritisch. Verwenden Sie zur Verringerung von Störungen durch benachbarte Leistungsleitungen ein verdrilltes Adernpaar und verbinden Sie den Minuspol der Streifenversorgung mit dem zweiten Leiter.

Weboberfläche des Wiren Board-Controllers

Vorlage auswählen

Damit das Gerät auf der Registerkarte Devices in der Weboberfläche des Wiren-Board-Controllers erscheint, fügen Sie es automatisch über die Suche nach Wiren-Board-Geräten an RS-485 oder manuell durch Auswahl der Vorlage WB-LED. Falls die Vorlage fehlt oder die Bedienelemente von den hier gezeigten abweichen, aktualisieren Sie die Gerätefirmware und die Controllersoftware.

Gerät steuern und Werte anzeigen

Über die Weboberfläche können Sie die Geräteausgänge steuern und Messwerte anzeigen. Um die angezeigten Kanäle zu ändern, bearbeiten Sie die Gerätekonfiguration in den Einstellungen des Treibers wb-mqtt-serial.

Die verfügbaren Bedienelemente hängen von der gewählten Betriebsart ab.

Konfiguration

Konfigurationsmöglichkeiten

  1. Stellen Sie die Parameter in der Weboberfläche des Wiren Board-Controllers unter Settings → Configs → Serial devices driver configurationein. Falls diese Einträge nicht verfügbar sind, prüfen Sie Ihre Zugriffsebene.
  2. Schreiben Sie die Einstellungen von der Controller-Konsole aus in die Modbus-Register des Moduls mithilfe des Dienstprogramms modbus-utils-rpc oder im modbus­_client.
  3. Ohne Wiren Board-Controller verwenden Sie den Webkonfigurator für Wiren Board-Geräte oder andere Software; siehe Wiren Board-Modbus-Geräte ohne Controller verwenden. Sie benötigen einen Computer mit einem Schnittstellenkonverter: USB-RS485.

Unsere Geräte werden laufend verbessert. Falls in diesem Handbuch beschriebene Einstellungen fehlen, aktualisieren Sie die Geräte-Firmware und die Controller-Software.

Betriebsarten

Auswahl der WB-LED-Betriebsart in der Weboberfläche des Wiren Board-Controllers
Auswahl der WB-LED-Betriebsart in der Weboberfläche des Wiren Board-Controllers

Wählen Sie die Betriebsart in der Weboberfläche in der Gruppe Dimmer Mode → Parameter Mode.

Merkmale:

  • Weiße Streifen (W) ermöglichen eine Helligkeitsregelung von 0 bis 100
  • Streifen mit einstellbarer Farbtemperatur (CCT) ermöglichen eine Farbtemperaturregelung von 0 (wärmste) bis 100 (kälteste) sowie eine Helligkeitsregelung von 0 bis 100
  • RGB-Streifen unterstützen RGB-Werte von 0 bis 255 und die HSV-Steuerung. H, S und V können mit separaten Einstellungen stufenlos verändert werden.

RGB + W ist standardmäßig aktiviert.

Zu den Bedienelementen der Weboberfläche siehe Gerät steuern und Werte anzeigen.

Betriebsarten des Dimmers
Mode Code Ausgang 1
B
Ausgang 2
R
Ausgang 3
G
Ausgang 4
W
W + W + W + W 0 W1 W2 W3 W4
2*W + W + W 1 W1 + W2 (parallel) W3 W4
CCT + W + W 2 CCT1 Warmweiß
(Warm)
CCT1 Kaltweiß
(Kalt)
W3 W4
W + W + 2*W 16 W1 W2 W3 + W4 (parallel)
2*W + 2*W 17 W1 + W2 (parallel) W3 + W4 (parallel)
CCT + 2*W 18 CCT1 Warmweiß
(Warm)
CCT1 Kaltweiß
(Kalt)
W3 + W4 (parallel)
W + W + CCT 32 W1 W2 CCT2 Warmweiß
(Warm)
CCT2 Kaltweiß
(Kalt)
2*W + CCT 33 W1 + W2 (parallel) CCT2 Warmweiß
(Warm)
CCT2 Kaltweiß
(Kalt)
CCT + CCT 34 CCT1 Warmweiß
(Warm)
CCT1 Kaltweiß
(Kalt)
CCT2 Warmweiß
(Warm)
CCT2 Kaltweiß
(Kalt)
RGB + W 256 B R G W4
4*W 512 W1 + W2 + W3 + W4 (parallel)
2*CCT 768 CCT1 Warmweiß
(Warm)
CCT1 Kaltweiß
(Kalt)
CCT2 Warmweiß
(Warm)
CCT2 Kaltweiß
(Kalt)

Verfügbar ab Firmware 3.8.0 Mode 2*CCT verwendet dieselben physischen Ausgänge wie CCT + CCT, steuert jedoch beide Streifen gemeinsam. Die gemeinsamen Register 2018 und 2019 legen Farbtemperatur und Helligkeit fest, sodass beide Streifen stets dasselbe ausgeben. Wie bei den Betriebsarten 2*W und die 4*Wkönnen die warmweißen Kanäle von CCT1 und CCT2 (Ausgänge 1 und 3) zur Leistungserhöhung physisch verbunden werden; ebenso deren kaltweiße Kanäle (Ausgänge 2 und 4). Verbinden Sie niemals einen warmweißen mit einem kaltweißen Kanal.

CCT Power Normalization

CCT Power Normalization aktivieren
CCT Power Normalization aktivieren


Beachten Sie, dass die Gesamtleistung eines CCT-Streifens standardmäßig nicht normalisiert wird. Bei 50% Farbtemperatur entspricht die maximale Leistung der Summe der Maximalleistungen des warm- und kaltweißen Kanals. Beispielsweise erreicht ein Streifen mit 9.6 W/m aus zwei Kanälen mit je 4.8 W/m seinen maximalen Lichtstrom bei 9.6 W/m.

Mit Firmware 3.7.0 wurde die Normalisierung der CCT-Gesamtleistung eingeführt. Aktivieren Sie sie in der Gruppe Outputs → Parameter CCT Power Normalization. Bei aktivierter Normalisierung liefert derselbe Streifen mit 9.6 W/m unabhängig von der Farbtemperatur eine maximale Lichtleistung entsprechend 4.8 W/m.

Eingangskonfiguration

Tastendruckarten und Aktionen

Eingangsaktion auswählen
Eingangsaktion auswählen
Einstellungen der Eingangsaktionen
Einstellungen der Eingangsaktionen

Weisen Sie kurzen, langen, doppelten sowie kurzen gefolgt von langen Tastendrücken Aktionen zu. An den Eingängen können auch rastende Schalter verwendet werden. Siehe Erkennung der Tastendruckart.

Wählen Sie für jeden Eingang und jede Tastendruckart eine Aktion wie Einschalten, Ausschalten, Umschalten oder Erhöhen/Verringern eines Werts. Für rastende Schalter stehen Ausschalten, Einschalten und Umschalten zur Verfügung.

Merkmale:

  • Wenn bei ausgeschaltetem Kanal Erhöhen/Verringern gewählt ist, schaltet die Betätigung seines Helligkeitseingangs den Kanal mit minimaler Helligkeit ein und erhöht die Helligkeit stets.
  • Das Herunterdimmen endet bei 1% statt bei null.
  • Ändert die Aktion einen anderen Parameter als die Helligkeit, beispielsweise Hue, bleibt ein ausgeschalteter Kanal unverändert. Ein Taster kann daher die Farbe eines nicht leuchtenden Streifens nicht ändern.

Wählen Sie die Aktionen für jeden Eingang und jede Tastendruckart separat auf der Registerkarte Mode → Gruppen Actions for input x, wobei x die Eingangsnummer ist.

Rastende Schalter haben feste EIN- und AUS-Stellungen. Sie unterstützen nur die Aktionen Off, On und Toggle.

Step of Value Change für kurze und doppelte Tastendrücke

Verfügbar ab Firmware 3.8.0

Für die Aktionen Increase value und Decrease value, die kurzen oder doppelten Tastendrücken zugewiesen sind, konfigurieren Sie die Schrittweite unabhängig für jeden Eingang und jede dieser Tastendruckarten.

Die Schrittweite verwendet die Einheit des gewählten Kanals: Prozent für Helligkeit und Sättigung (0–100), Grad für RGB Hue (0–360) und Millisekunden für die Farbtonänderungsperiode. Die Werte werden an der Kanalgrenze begrenzt; wird beispielsweise die Helligkeit von 80% um 50 erhöht, wird sie auf 100% gesetzt.

Ein kurzer oder doppelter Tastendruck verändert den Sollwert des Kanals um die konfigurierte Schrittweite. Der Übergang folgt den Time to Increase Value from 0 to 100% (ms) und die Time to Decrease Value from 0 to 100% (ms) Einstellungen für diesen Helligkeits-, Farbtemperatur- oder Farbkanal.

Parameter

Für jeden Eingang können Sie außerdem Folgendes ändern:

Zeitdiagramm für Tastendruckereignisse bei deaktivierter Entprellung
Zeitdiagramm für Tastendruckereignisse bei deaktivierter Entprellung
Tastendruckzähler für Eingang 1 in der Weboberfläche des Wiren Board-Controllers
Tastendruckzähler für Eingang 1 in der Weboberfläche des Wiren Board-Controllers
  • Long Press Time (ms) — unterscheidet lange und kurze Tastendrücke. Dauert ein Tastendruck länger als dieser Wert, gilt er als lang; andernfalls als kurz.
  • Second Press Waiting Time (ms) — öffnet nach dem Ende eines kurzen Tastendrucks ein Zeitfenster. Ein zweiter Tastendruck innerhalb dieses Fensters gilt als doppelter Tastendruck; andernfalls wird der erste Tastendruck als einzelner gewertet.
  • Debounce Time (ms) — das Eingangssignal muss für diese Dauer stabil bleiben, bevor es akzeptiert und vom Algorithmus zur Tastendruckerkennung verarbeitet wird. Stellen Sie diesen Wert zur Tastendruckerkennung auf ein Fünftel bis ein Zehntel der Wartezeit für den zweiten Tastendruck ein.
  • Abfrageintervall für jeden Zähler — belassen Sie den Standardwert; der Treiber verwaltet die Abfrage automatisch.

Die Erkennung doppelter Tastendrücke verzögert die Erkennung kurzer Tastendrücke. Beispielsweise tritt bei der Standardeinstellung von 300 ms das Ereignis für einen kurzen Tastendruck 300 ms nach dem Loslassen des Tasters auf. Wenn doppelte und kurze gefolgt von langen Tastendrücken nicht benötigt werden, setzen Sie Second Press Waiting Time (ms) auf 0 ms. Das Ereignis für einen kurzen Tastendruck tritt dann unmittelbar nach dem Loslassen des Tasters auf.

Die Tastendruckerkennung erfolgt nach der Entprellung. Wenn Debounce time auf den Standardwert von 50 ms eingestellt ist, werden Tastendrücke unter 50 ms ignoriert. Auch das Loslassen wird erst 50 ms nach dem physischen Loslassen registriert. Wählen Sie die Entprellzeit passend zum Taster, um die Verzögerung zu minimieren und gleichzeitig Fehlereignisse zu verhindern, etwa die Erkennung eines doppelten anstelle eines einzelnen Tastendrucks.

  • Parameter Change Rate While Holding Input (ms/unit) — wird von Aktionen zum Erhöhen/Verringern verwendet, beispielsweise zur Helligkeitsregelung. Kleinere Werte führen zu schnelleren Änderungen.

Konfigurieren Sie diese Parameter auf der Registerkarte Input x, wobei x die Eingangsnummer ist.

Drehgeberunterstützung

Anschluss eines Drehgebers an WB-LED
Anschluss eines Drehgebers an WB-LED

Verfügbar ab Firmware 3.8.0

Es können bis zu zwei AB-Quadratur-/Inkrementalgeber angeschlossen werden: Encoder 1 verwendet die Eingänge 1/2, Encoder 2 verwendet die Eingänge 3/4.

Konfigurieren Sie für jeden Drehgebereingang Debounce time. Empfohlene Entprellzeit: 2–5 ms; verwenden Sie bei schneller Drehung 2 ms.

Die Impulsrate des Drehgebers darf bei 2 ms Entprellzeit 250 Impulse pro Sekunde nicht überschreiten, da sonst Zählfehler auftreten können. Drehgeber mit bis zu 25 Impulsen pro Umdrehung werden empfohlen, um eine Frequenzreserve zu gewährleisten.

AB-Drehgeber

AB-Drehgeber
AB-Drehgeber

AB-Drehgeber können Parameter wie die Beleuchtungshelligkeit steuern.

Schließen Sie drei Leitungen an: A, B, GND. Die Wellenposition ist im Kanal Encoder position von −2147483648 bis 2147483647 verfügbar. An einer Grenze springt der Wert an das gegenüberliegende Ende des Bereichs und zählt weiter.

Viele Drehgeber haben außerdem einen Switch -Ausgang, der beim Drücken der Welle mit GND verbunden wird. Schließen Sie ihn an einen freien Eingang an und verarbeiten Sie ihn wie einen gewöhnlichen Taster.

Der Kanal Encoder position ist beschreibbar, sodass eine Anfangsposition eingestellt werden kann.

Dimmer mit einem Drehgeber steuern

Öffnen Sie die Geräteeinstellungen und wählen Sie die Registerkarte Encoders. Konfigurieren Sie jeden Drehgeber separat unter Encoder N.

Der Parameter Encoder Connection Type wählen Sie AB type.

Parameter Pulses per Step legt fest, wie viele A/B-Eingangsimpulse einem logischen Drehgeberschritt entsprechen.

Der Parameter Controlled Channel wählt den durch die Drehung veränderten Kanal. Die verfügbaren Kanäle hängen von der gewählten Dimmer-Betriebsart ab.

Parameter Step of Value Change legt die Änderung pro logischem Drehgeberschritt fest.

Parameter Behavior When Brightness is Reduced Below the Minimum Value legt fest, ob das Dimmen unter das konfigurierte Minimum den Kanal ausschaltet oder ihn auf minimaler Helligkeit belässt.

Ausgangskonfiguration

Ausgangseinstellungen
Ausgangseinstellungen

Konfigurieren Sie Änderungsgeschwindigkeiten, Dimmgrenzen und PWM-Frequenz.

Verringern Sie die PWM-Frequenz bei Verwendung des Verstärkers WB-AMPLED oder wenn dicht nebeneinander verlegte Dimmerkabel sich gegenseitig stören.

Konfigurieren Sie diese Parameter auf der Registerkarte Outputs.

Dimmgrenzen der Kanäle

Konfiguration der unteren und oberen Dimmgrenze für Kanal 1
Konfiguration unteren und die oberen Dimmgrenze für Kanal 1

Dimmgrenzen legen die Mindesthelligkeit fest oder begrenzen die maximale Helligkeit des LED-Streifens.

Die Dimmstufe verwendet relative PWM-Einheiten. Standardmäßig reicht der Bereich von 1 an der unteren Grenze bis 2048 an der oberen Grenze, entsprechend 1% und 100% Kanalhelligkeit.

Konfiguration:

  1. In den Vorlageneinstellungen unter Diagnostics aktivieren Sie die Abfrage von Channel N Raw PWM, um dessen PWM-Wert im Geräte-Widget anzuzeigen.
  2. Öffnen Sie die Registerkarte Devices und stellen Sie die Streifenhelligkeit ein, um die erforderlichen PWM-Werte für die unteren und die oberen Dimmgrenze zu ermitteln.
  3. In den Vorlageneinstellungen unter Outputs legen Sie die neuen Werte für die unteren und die oberen Dimmgrenzen des betreffenden Kanals fest und speichern Sie die Einstellungen.

Ausgangskanäle mit automatischem Einschalten

Verfügbar ab Firmware 3.8.0 Jeder Ausgangssteuerkanal besitzt einen zusätzlichen Kanal zum automatischen Einschalten. Er entspricht dem normalen Kanal, schaltet aber beim Schreiben eines Werts größer als null zusätzlich den zugehörigen Ausgang ein.

Verhalten:

  • Schreiben von > 0 — schaltet den Ausgang ein und setzt den geschriebenen Wert;
  • Schreiben von 0 — schaltet den Kanal aus oder setzt seinen Pegel ebenso wie der normale Kanal zurück;
  • Lesen liefert den aktuellen Wert des entsprechenden Parameters.

Die Register zum automatischen Einschalten jedes Kanals sind in der Registertabelle aufgeführt.

Kanäle mit automatischem Einschalten sind für Automatisierungen und externe Integrationen nützlich: Ein einziger Befehl setzt den gewünschten Pegel oder die Farbe, ohne dass zum Einschalten ein separater Schreibzugriff auf eine Coil erforderlich ist.

Bei Parametern ohne Helligkeitsbezug wie Hue ist null ein gültiger Wert und kein Ausschaltbefehl: Hue 0° bedeutet Rot. Das Schreiben von null schaltet den Ausgang daher mit diesem Wert ein. Diese Kanäle schalten ihre zugehörigen Ausgänge unabhängig vom geschriebenen Wert stets ein.

Stufenlose Fernsteuerung von Beleuchtungsparametern

Verfügbar ab Firmware 3.8.0

Ohne diese Funktion erfordern stufenlose Fernänderungen, dass der Master alle paar Millisekunden einen neuen Pegel schreibt. Dies belastet den RS-485-Bus und verlangsamt die Abfrage anderer Geräte. Mit Auto-Change schreibt der Master eine Aktion einmalig, und der Dimmer verändert den Parameter schrittweise im konfigurierten Intervall.

Jeder Parameter besitzt zwei Register:

  • Auto-Change — Aktion:
    • 0 — Änderung stoppen,
    • 1 — verringern,
    • 2 — erhöhen,
    • 3 — abwechselnd verringern und erhöhen; die Anfangsrichtung ist entgegengesetzt zur Richtung des letzten lokalen langen Tastendrucks für diesen Parameter;
  • Period Auto-Change — Dauer eines Schritts in Millisekunden.

Die verfügbaren Parameter hängen von der Dimmer-Betriebsart ab: einzelne W-Kanäle, zusammengefasste Kanäle, CCT-Helligkeit und Farbtemperatur, RGB-/HSV-Parameter und gemeinsame 2*CCT-Parameter.

Das folgende Verhalten ergibt sich daraus, dass die Auto-Change Register als Ferntaster wirken: Sie bilden das Gedrückthalten eines lokalen Tasters für denselben Parameter nach. Lokale und Fernsteuerung reagieren daher identisch auf Bereichsgrenzen, ausgeschaltete Kanäle und Safety Mode, sodass sich eine lokale Tasteraktion über Modbus nachbilden lässt.

Verhaltensdetails:

  • Bei begrenzten Parametern — Helligkeit, CCT-Farbtemperatur, RGB-Komponenten und HSV-Sättigung — enden stufenlose Änderungen an der Bereichsgrenze . Der Dimmer setzt das Aktionsregister auf null zurück und veröffentlicht beim Stoppen ein Ereignis.
  • Hue (HSV-H) ändert sich zyklisch über 360°: Auf 360° folgt 0°; vor 0° liegt 359°. Die Änderung stoppt nicht automatisch. Schreiben Sie 0 in das Aktionsregister oder wechseln Sie in Safety Mode , um sie zu stoppen. Das Ausschalten des Kanals über seine Coil unterbricht den Farbtonzyklus nur; beim erneuten Einschalten wird er an derselben Stelle fortgesetzt.
  • Das Erhöhen der Helligkeit eines ausgeschalteten Kanals schaltet ihn automatisch bei 1% ein und erhöht die Helligkeit weiter, wie beim Gedrückthalten eines lokalen Tasters.
  • Alle anderen Aktionen an einem ausgeschalteten Kanal — Verringern der Helligkeit oder Ändern von Farbtemperatur, RGB, Sättigung oder Farbton — lassen die Aktion aktiv, verändern den Parameter aber erst, wenn der Kanal eingeschaltet wird. Die Änderungen werden dann ohne erneutes Schreiben der Aktion fortgesetzt.
  • Das Ausschalten über ein Coil-Register setzt Auto-Change nicht zurück. Die endgültigen Kanalpegel werden sofort an den Master gesendet. War eine Aktion zur Helligkeitserhöhung aktiv, schaltet der nächste Schritt den Kanal wieder ein.
  • Beim Wechsel in Safety Mode werden alle aktiven Auto-Change-Abläufe gestoppt: Die Aktionsregister werden gelöscht und die endgültigen Pegel an den Master gesendet.
  • Ereignisse der Pegelregister werden während eines aktiven Ablaufs je Register höchstens einmal alle 500 ms gesendet. Der endgültige Wert wird beim Stoppen oder Erreichen einer Grenze immer sofort gesendet. Dadurch bleibt Buskapazität für andere Geräte sowie für Lese- und Schreibzugriffe des Masters auf die Ferntaster verfügbar.

Safety Mode

Ausgänge bei ausbleibender Controller-Abfrage konfigurieren
Ausgänge bei ausbleibender Controller-Abfrage konfigurieren

Safety Mode kann einen Prozess stoppen, wenn die Kontrolle über das Modul verloren geht, beispielsweise durch ein durchtrenntes RS-485-Kabel. Berücksichtigen Sie einen Kommunikationsausfall bei der Auslegung von Steuerungssystemen.

Der Überwachungszeitgeber startet nach jedem erfolgreich empfangenen und verarbeiteten Modbus -Paket neu. Nach Ablauf wechselt das Modul in Safety Mode. Sobald die Kommunikation wiederhergestellt ist, wird der Normalbetrieb fortgesetzt. Die Standardwartezeit beträgt 10 Sekunden.

Jeder Ausgang hat einen konfigurierbaren sicheren Zustand und kann so eingestellt werden, dass er diesen bei Kommunikationsausfall annimmt.

Das Verhalten der Eingangssteuerung lässt sich konfigurieren:

  • Don't change — die konfigurierte Eingangssteuerung bleibt verfügbar.
  • Disable in safety mode — die Eingänge können die Ausgänge während des Sicherheitsbetriebs nicht steuern.
  • Enable only in safety mode — die konfigurierte Eingangssteuerung ist nur in Safety Mode verfügbar, nicht im Normalbetrieb.

Power Up Behaviour

Ausgangsverhalten beim Einschalten konfigurieren
Ausgangsverhalten beim Einschalten konfigurieren

Wählen Sie für jeden Kanal sein Verhalten beim Einschalten:

  • Off;
  • Restore previous state;
  • On;
  • On and set brightness.

Modbus-Betrieb

Wiren Board-Geräte verwenden Modbus RTU. Die physische Verbindung erfolgt über die RS-485.

-Schnittstelle. Alle wesentlichen Befehle zum Lesen und Schreiben eines oder mehrerer Register werden unterstützt. Die Liste finden Sie in der Beschreibung des Modbus-Protokolls.

Das Modul kann konfiguriert werden:

Standard-Porteinstellungen

Wert
Standard
Parametername
in der Weboberfläche
Parameter
9600 Baudrate Baudrate, bit/s
8 Datenbits Anzahl der Datenbits
Keine Parität Parität
2 Stoppbits Anzahl der Stoppbits

In aktueller Firmware ist die Einstellung Stoppbits optional: Das Gerät funktioniert auch dann korrekt, wenn sich seine Anzahl der Stoppbits von der Einstellung des Modbus-Masters unterscheidet.

Für eine schnellere Reaktion empfehlen wir, die Baudrate auf 115200 bit/s zu erhöhen; siehe Einstellungen der Kommunikationsparameter

Modbus-Adresse

Werkseitig zugewiesene Modbus-Adresse. Links: Etikett auf dem Gerätedeckel. Rechts: Etikett an der Seite oder Unterseite des Geräts.
Werkseitig zugewiesene Modbus-Adresse. Links: Etikett auf dem Gerätedeckel. Rechts: Etikett an der Seite oder Unterseite des Geräts.

Jedes Gerät am Bus muss eine eindeutige Adresse von 1 bis 247 haben. Die werkseitig zugewiesene Adresse ist auf Etiketten am Gehäuse aufgedruckt (Deckel, Seite oder Unterseite). Geräten einer Produktionscharge werden unterschiedliche Adressen zugewiesen, sodass Geräte einer Bestellung üblicherweise verschiedene Adressen haben.

Anleitungen zum Ermitteln, Ändern oder Zurücksetzen der Adresse finden Sie unter Modbus-Adresse von Wiren Board-Geräten.

Standardkonfiguration

Die Werkseinstellungen verwenden den Modus RGB+W mit folgenden Eingangsaktionen:

  • Eingang 1 steuert die RGB-Kanäle: Ein kurzer Tastendruck schaltet sie um, ein langer erhöht/verringert die Streifenhelligkeit.
  • Eingang 2 ändert RGB Hue bei langem Tastendruck.
  • Eingang 3 steuert W: Ein kurzer Tastendruck schaltet ihn um, ein langer erhöht/verringert die Helligkeit.
  • Eingang 4 ist nicht konfiguriert.

Standardwerte weiterer Parameter sind in der Registertabelle aufgeführt.

Fast Modbus-Erweiterung

Fast Modbus erweitert den Standard Modbus um die schnelle Erkennung von Wiren Board-Geräten an RS-485 und die Ereignisabfrage.

Diese Funktionen werden durch einen speziellen Befehl des Masters aktiviert, sodass Wiren Board-Geräte mit Geräten anderer Hersteller kompatibel bleiben.

Nicht jedes Register unterstützt die Erzeugung von Ereignissen. Prüfen Sie die Registertabelle: Ereignisfähige Register sind mit ⚡ gekennzeichnet. Siehe Fast Modbus.

Registertabelle

Registertabelle des WB-LED-Dimmers

Firmware-Aktualisierungen und Zurücksetzen der Einstellungen

Wiren Board-Geräte unterstützen Firmware-Aktualisierungen über Modbus. Damit lassen sich Fehler am Installationsort beheben und, soweit technisch möglich, neue Funktionen hinzufügen. Im Gerät gespeicherte Einstellungen bleiben bei einer Firmware-Aktualisierung erhalten.

Anleitungen:

Neue Firmware-Versionen sind im Firmware-Änderungsprotokoll.

Software

Firmware-Verhalten des WB-LED-Dimmers — Beschreibung der Funktionsweise der eingebetteten Software.

Bekannte Probleme

Bekannte Probleme

Hardware-Revisionen

Revisionsverlauf

Geräteabbildungen und Zeichnungen

CorelDRAW 2018 (Schriftart: Ubuntu): Datei: WB-Library.cdr.zip

Visio:

  1. Wiren Board-Geräte: Datei: WB-Visio-Lib.zip.
  2. Gehäuse, Leitungsschutzschalter, Schütze und weitere Symbole von Drittanbietern.

SVG: Datei: WB-Library.svg.zip

Maßzeichnung des Moduls (DXF): Datei: WB-LED.dxf.zip

Maßzeichnung des Moduls (PDF): Datei: WB-LED.dxf.pdf

Schaltzeichenbibliothek für AutoCAD Electrical: Datei: Wirenboard-AE-base.zip

Revision 113034.